Ein langer Weg fand nun gestern sein Ende, endlich war es soweit, alle Vorbereitungen abgeschlossen, eine top Ausgangslage für dieses Rennen bei den Olympischen Spielen in Peking. Nach dem Schwimmen und den 40km Rad war Daniel in optimaler Position für einen Griff ganz nach oben, Kilometer für Kilometer vielen aus der Spitzengruppe Athlete für Athlet zurück. Erst als der Spanier Ivan Rana in der letzten Runde an einem Anstieg das Tempo forcierte, konnte Daniel das nicht kompensieren und viel zurück. Lange Zeit sah es noch aus als könnte er zurück kommen. Aber die 12 Sekunden wurden zu einer unüberwindbaren Barriere, das Rennen wurde diesmal ohne Daniel entschieden. Diesmal hatte Trainingspartner und Freund Jan Frodeno die Nase vorn und holte Gold - genau umgekehrt wie im Vorjahr bei der WM in Hamburg.
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